Kapellenverein 2000 Klein Villip e.V.

Logo KV

 

 

 

Kapellenverein 2000 Klein Villip e.V., der Vorsitzende

Klein Villip, den 06. August 2017

Einladung

Liebe Mitglieder, Paten, Förderer und Freunde des Kapellenvereins,

ganz herzlich lade ich Sie zu unserem diesjährigen 8. Patronatsfest „Maria Königin“ nach Klein Villip ein,

am Dienstag, den 22. August 2017.

Pfarrer Jan Opiela von der Deutschen Bischofskonferenz und Kantor Schulte-Beckhausen mit seinem Villiper Kirchenchor werden die Hl. Messe um 18.00 Uhr in/an der Kapelle mit uns feiern.

Anschließend gibt es auf dem Kapellenplatz Gelegenheit zu Gesprächen bei Essen und Trinken.

Der Vorstand hat beschlossen, dass in diesem Jahr die Kollekte zur Hilfe für bedürftige Familien in Wachtberg bestimmt ist, die durch die „Zugabe“ unterstützt werden. Hierzu möchten wir mit unseren Spenden beitragen.

Ich bitte Sie, diesen Termin in Ihren Terminkalendern fest einzutragen und erwarte Sie mit Freude zu unserem Fest.

Mit herzlichen Grüßen

gez.: Hans Böhm

Kurzübersicht Kapellenverein (Stand: Juli 2015)

Alle Tätigkeiten des Vereins und seiner Mitglieder und Helfer sind ehrenamtlich. Die Kapelle soll den Weiler mit seinem Dorf und der Gemeinde verbinden. Sie wird christlich, ökumenisch und seit 2010 als Außenstelle des Standesamtes genutzt. Sie ist ein Denkmal wiedererrichteter ländlicher barocker Baukunst im Rheinland.

Vorsitzender: Dr. Hans Böhm
Postanschrift: Klein-Villip 11,
53343 Wachtberg,
Tel: 02225-701388
Vereinskonto-Nr: Kapellenverein, 304 281 014 (BLZ 370 698 05) bei Volksbank 53343 Wachtberg
(Spendenbescheinigungen werden ausgestellt)

Urkunde (eingelegt in den Grundstein)

VorderSeite Tür

rechte Seite

linke Seite Vordere Seite

Innenraum Maria und Kind

Maria und Kind Altar


Zur Geschichte von Klein Villip:
Klein Villip, zu  Adendorf gehörig, ist ein winziger Weiler mit ca. 50 Einwohnern und 24 Häusern und liegt in einer sanften Mulde oberhalb des Arzdorfer Bachs in mitten einer traumhaften Landschaft. Noch in den 60iger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden hier drei Bauernhöfe bewirtschaftet. Heute haben hier, wie fast überall in Wachtberg, Pferde die satten Weiden erobert.
Keimzelle des Weilers war vermutlich die wehrhaft umbaute und befestigte vierkantige 25 x 30 m große Hofanlage, „der Klein Villiper Hof“. Keramikfunde datieren den Ursprung des Hofs ins 12./13. Jahrhundert. Er war zeitweise kleines Lehen des Fronhofes St. Gerionis in Niederbachem. 1544 wurde er von der Familie von der Leyen, der Herrschaft von Adendorf, erworben.1933 wurde er aufgegeben und als Wüstung in die Denkmalliste des Rhein-Sieg-Kreises eingetragen. Südöstlich des Hofgebäudes, dicht am Bach, kann man noch die Reste der früh mittelalterlichen Trutzenburg erkennen, ein quadratisches Areal mit einer Vertiefung im Inneren. Sie wurde schon im Mittelalter aufgegeben und wird ebenfalls in der  Denkmalliste des Rhein-Sieg-Kreises als Wüstung geführt. Vermutlich waren es die Land- und Waldarbeiter des Klein Villiper Hofes, die sich oberhalb des Baches im jetzigen Klein Villip ansiedelten und somit den Weiler gründeten.

Zur Kapelle in Klein Villip:
Die Klein Villiper Fachwerkkapelle, die am Rande der Siedlung stand, taucht erstmals amtlich 1825 in einer Katasterkarte als geodätischer Fixpunkt auf. Eine Notiz aus dem Tagebuch des Adendorfer Schreiners Heinrich Kündgen vom 21. Juni 1823 könnte darauf schließen lassen, dass der Adendorfer Bürger Joann Peter Wilms diese Kapelle mit dem Patrozinium „Zur schmerzhaften Muttergottes“ gestiftet hat. Leider wurde die kleine barocke Fachwerkkapelle 1973 wegen Baufälligkeit niedergelegt.
Im Jahr 2000 gründete sich der „Verein zur Wiedererrichtung der Kapelle in Klein Villip e.V.“. Zehn lange Jahre hat es von der Vision bis zur Einweihung des Projektes gedauert. Sponsoren mussten gefunden und überzeugt werden, ehrenamtliche Helfer schenkten uns ihre Freizeit und Arbeitskraft, Firmen und Handwerker arbeiteten teilweise „für Gottes Lohn“. Am 22. August 2010, am Festtag der „Maria Königin“, konnte die Kapelle dann endlich unter reger Anteilnahme der Bevölkerung Wachtbergs und Umgebung von Abt Benedikt aus Maria Laach eingesegnet werden. Der „Klein Villiper Dom“, wie auch sein Vorgängerbau schon liebevoll genannt wurde, ist eine exakte Rekonstruktion der alten Kapelle. Mit dem Wiederaufbau ist in unserem landschaftlich schönen Wachtberg ein bemerkenswertes Kleinod entstanden, eine Begegnungsstätte für Menschen unterschiedlicher Konfessionen. Die Kapelle ist tagsüber geöffnet.
Wer mehr über die Kapelle wissen möchte, wende sich an den Vorsitzenden des Kapellenvereins, Dr. Hans Böhm, Tel. 02225-701388.

Kapelle

 


 

Leider kennen wir den Stifter und die exakte Jahreszahl der Erbauung des kleinen barocken Fachwerkkapellchens (noch?) nicht. Das Haus der Familie Karaszewski in Klein-Villip datiert aus dem Jahre 1667 – es ist zu vermuten, dass die Kapelle in dieser Zeit erbaut worden ist. Wir wissen, dass der „Klein-Villiper Dom“, wie er liebevoll auch genannt wurde, 1973 einfach „niedergelegt“ wurde, weil sich damals niemand fand (weder Gemeinde noch Kirchengemeinde), die seinerzeit 32.000,- DM zu ihrer Restaurierung aufzubringen. „Ohne ihren Dom“ – so die Bonner Rundschau vom 24. 07. 1972 – „wird Klein-Villip ganz in der Landschaft untergehen“.

Klein-Villiper und Wachtberger Bürger haben im Jahr 2000 einen gemeinnützigen „Verein zur Wiedererrichtung der Kapelle in Klein-Villip e.V.“ mit dem Ziel gegründet, die alte Marienkapelle wieder aufzubauen. Hätten wir heute noch eine Ruine, dann wäre die Möglichkeit, öffentliche Mittel zu erhalten größer. So versuchen wir mit Spenden, Eigenmitteln und der Hilfe aller Anderen, die Kapelle im alten Stil (ca. 4 x 7 m) und am selben Ort wieder zu errichten. Bisher wurde ein Drittel der benötigten Baukosten in Höhe von ca. 60.000,- € eingeworben. Außerdem ist das Grundstück von der Gemeinde zur Verfügung gestellt und die Baugenehmigung erteilt worden. Am 9. September wird nun der Grundstein offiziell gelegt und damit Schritt für Schritt mit dem Wiederaufbau begonnen. Was ca. 300 Jahre in Klein-Villip gestanden hat, soll nicht einfach vergehen!

Vorsitzender:              Dr. Hans Böhm

Postanschrift:              Klein-Villip 11, 53343 Wachtberg, Tel: 02225-701388

Vereinskonto-Nr:        304 281 014 (BLZ 370 698 05) bei Volksbank 53343 Wachtberg

                                    (Spendenbescheinigungen werden ausgestellt)

______________________________________________________________________________________________

Marienkapelle in Klein-Villip ist fertig

Nach vierjähriger Bauzeit wird die wiedererrichtete Marienkapelle in Klein-Villip am Sonntag, den 22. August 2010, um 14.00 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst von Oberkirchenrat Jürgen Dembek von der  rheinischen evangelischen Landeskirche und  Benedikt Müntnich, Abt des Klosters Maria Laach, festlich eingeweiht. Klein-Villip gehört zum kath. Pfarrbereich Wachtberg und zur ev. Kirchengemeinde der Friedenskirche in Meckenheim. Wir sind aber auch mit der ev. Kirchengemeinde Wachtberg eng verbunden.
Die Kapelle ist 1973 wegen Baufälligkeit geschlossen und „niedergelegt“ worden . Im Jahr 2000 haben dann Klein-Villiper Bürger einen gemeinnützigen Verein zum Zwecke des Wiederaufbaus gegründet, in zäher Kleinarbeit Spenden eingeworben, die Planungs- und Genehmigungsverfahren durchgeführt und schließlich 2006 mit dem ersten Spatenstich das Bauvorhaben gestartet. Unser Architekt, Herr Schröder aus Arzdorf, hat eine weitestgehende Rekonstruktion der alten Kapelle entworfen und das ganze Vorhaben ehrenamtlich bis zum Schluss geleitet. Nun steht ein Kleinod bäuerlich-barocker Baukunst wieder am alten Ort. Bei den verwendeten Baumaterialien ist darauf geachtet worden, dass – mit Ausnahme des Betonfundaments – auch seinerzeit schon verwendete Baustoffe aus unserer Region wieder eingesetzt  worden sind (Eichenholz aus der Eifel, Fichtenholz aus dem Kottenforst, Lehmsteine, -mörtel und -putz sowie Dachziegel vom Niederrhein, Turmschiefer von der Mosel, als Fußbodenbelag Grauwacke aus Lindlar, Kalkputz aus Weilerswist und mundgeblasenes, mit Ornamenten verziertes Fensterglas von der Rheinbacher Glasfachschule). Eine Marienstatue aus Sandstein ist bei dem Wachtberger Künstler, Herrn Hürth aus Kürrighoven, in Auftrag gegeben worden. Die Kosten für den Bau in Höhe von ca. 65.000,- € sind ausschließlich durch Geld- und Sachspenden von Privatpersonen, von den beiden Kirchen, von der Sparkassenstiftung, der Volksbank Wachtberg, dem RWE und von Privatfirmen getragen worden; staatliche Mittel standen nicht zur Verfügung.
Beton, Holz, Lehmsteine und Glas – alles tote Materialien, aus denen unser Gotteshaus besteht – diesen gilt es jetzt Leben ein zu hauchen, und die Kapelle mit Leben zu erfüllen. So haben sich bereits  viele Gruppen zu Andachten eingefunden und auch Wanderer kehren zu stillen Andachten hier ein. Kommen Sie doch auch mal nach Klein-Villip, zu Fuß, mit dem Rad oder dem Auto und sehen Sie sich das schöne Kapellchen von außen und innen an?!

Dr. Hans Böhm, Vorsitzender des „Verein zur Wiedererrichtung der Kapelle in Klein-Villip e.V.“, Klein-Villip 11, 53343 Wachtberg, Tel: 02225-701388


Eine Marienfigur für den „Klein-Villiper Dom“

Wie schon angekündigt, wird unsere Kapelle in Klein-Villip am 22. August 2010 feierlich eingesegnet. Trotz Frostwelle wird sie fristgerecht fertig sein. Was aber unseren Kapellenverein im Augenblick heftig beschäftigt, ist die Ausstattung des Innenraums. Das ursprünglich zur alten Kapelle gehörende Kreuz ist noch vorhanden und wird restauriert wieder seinen würdigen Platz im neuen schmucken Gotteshaus finden. Leider ist der Corpus abhanden gekommen. Vielleicht weiß einer der Leser etwas über den Verbleib?

Eine Marienkapelle braucht aber unbedingt auch eine Muttergottes Statue. Die kostbare barocke Figur der Maria Himmelskönigin, die ehemals die alte Klein-Villiper Kapelle schmückte, hat schon seit langen Jahren ihre Heimat im linken Seitenaltar der Adendorfer Kirche gefunden. Dort fühlt sie sich wohl und soll auch dort „alt werden“. Die „stämmige Madam“ (wie sie im Volksmund bezeichnet wird), die früher den Hauptaltar der Villiper Kirche zierte, wurde uns freundlicherweise von Pfarrer Zeyen angeboten. Aber sie ist einfach zu massig für unser kleines Gotteshaus. Sie hätte es sicherlich verdient in eine hübschere Umgebung um zuziehen, denn zur Zeit fristet sie ihr Dasein, von Gerümpel umgeben, im Turm der Villiper Kirche. Beide Figuren kommen also für unsere Kapelle leider nicht in Frage. Auch mit einer Replik der Maria Himmelskönigin können sich die Mitglieder des Kapellenvereins nicht anfreunden. Eine Alternative wäre eine moderne Marienplastik. Der Entwurf eines Wachtberger Künstlers hierfür liegt uns vor und wird noch im Verein diskutiert.

Soweit nun zur Fertigstellung und Innenausstattung der Kapelle. Beton, Holz, Lehmsteine und Glas – alles tote Materialien, aus denen unser Gotteshaus besteht – diesen gilt es jetzt Leben ein zu hauchen, und die Kapelle  mit Leben zu erfüllen. Die Frauengemeinschaft St. Margareta Adendorf hat sich im Mai zu einer Maiandacht in Klein-Villip angesagt. Auch Pfarrer Knauer aus Meckenheim wird mit seinem Lionsclub im Mai bei uns einkehren. Und Pfarrer Berchem wird mit der Wachtberger Frauenunion am 28. Mai 2010 hier eine Marienandacht halten. Über all das freuen wir uns sehr! Natürlich sind Spenden für die zukünftige Marienstatue höchst willkommen (Spendenkonto „Kapellenverein“,

KtoNr. 304 281 014, BLZ 370 698 05, bei der Volksbank Wachtberg).


Adventfeier in der Kapelle

 

Kapellen-Richtfest in Klein-Villip

 Der Verein feierte am Sonntag, den 10. August in Klein-Villip das Richtfest für die neue (alte) Marienkapelle.

Um 12.00 begann das Fest mit Essen und Trinken bei regnerischem Wetter. Dennoch waren schon viele Besucher gekommen, da auf dem Dorfplatz genügend Platz unter den Zelten vorhanden war.

Um 14.00 startete der Höhepunkt des Festes bei strahlendem Sonnenschein mit dem festlichen ökumenischen Gottesdienst. Mittlerweile hatten sich etwa 400 Besucher dazu eingefunden. Der Gottesdienst wurde gehalten von Frau Pfarrerin Ingeborg Dahl von der zuständigen ev. Kirchengemeinde Meckenheim und Herrn Pfarrer Thomas Gerber aus Koblenz in Vertretung des zuständigen kath. Pfarrverbandes Wachtberg. Unterstützt wurden sie vom MGV „Eintracht“ Adendorf und dem Posaunenchor der ev. Kirche Meckenheim. Die Kollekte zu Gunsten des Wiederaufbaus der Kapelle erbrachte den stolzen Betrag von 699,50 €. Allen Spendern sei von Herzen gedankt.

Im Anschluss an den Gottesdienst nahm der Zimmermann, Manfred Heinen aus Villip, die Richtzeremonie vor. Eine wunderschön geflochtene Richtkrone schwebte über dem Bau. Der Richtspruch wurde von allen Versammelten mit Zustimmung zur Kenntnis genommen:

„Vom Dachstuhl prächtig ausgeschmückt,

der Richtbaum grüßt hinaus ins Land.

Mit Gottes hilf das Werk erstand,

das alle Augen heut entzückt.

Mit Recht sind wir auch stolz darauf,

denn freudig wirkt vom Grundstein an

der Maurer mit dem Zimmermann

bis dieser setzt die Krone auf.

Hier schufen wir auch im Verein

Und sparten weder Müh noch Fleiß.

Nicht unserer Hand gebührt der Preis

Der Segen muss von oben sein.

Gott gab dem Werke das Gedeihen.

Er möcht in seiner großen Güte

auch fortan diese Kapelle behüte

nund den Besuchern gnädig sein.

Drum nimm Dein Glas und lasse leben,

wer mithalf hier am emsigen Streben,

den Bauherrn und den Handwerksstand,

das ganze deutsche Vaterland.

Zum Wohlsein!“

Das Adendorfer Trinkgefäß zersprang nach dem Trinken –  wie es sich gehört.

Danach wurde auf dem Dorfplatz das Fest offiziell eröffnet.

Der Vereinsvorsitzende konnte folgende Ehrengäste begrüßen:

-          Frau Ilka von Boeselager, MdL – NRW

-          Herrn Karl Schmitz, Abgeordneter des Kreistages Rhein-Sieg

-          Herrn Bürgermeister Theo Hüffel

-          Herrn Ehrenbürgermeister Schmitz

-          Herrn Altbürgermeister H-J. Döring

-          die stellv. Bürgermeister Frau Offergeld und Herr Giersberg

-          Herrn Beigeordneten Stfan Hahn

-          die Ratsmitglieder der Gemeinde Wachtberg

-          die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung

-          Baron Wessel von Loe, Burg Adendorf (dem zu seinem 80igsten Geburtstag noch die besten Glück- und Segenswünsche ausgesprochen wurden) mit Gattin,

-          sowie alle Gäste aus Wachtberg und Umgebung.

Herr Bürgermeister Hüffel, in seiner Eigenschaft als Vorstandsmitglied der Sparkassenstiftung Bonn/Rhein-Sieg, wurde der spezielle Dank des Vereins übermittelt für sein Zutun, dass die Stiftung wiederum 2.500,- € für den Bau gestiftet hat. Er dankte dem Verein und allen Helfern für das ehrenamtliche Bemühen, die alte Marienkapelle wieder erstehen zu lassen und sagte auch weiterhin Unterstützung zu.

Ferner dankte der Vereinsvorsitzende allen Helfern und Unterstützern des Festes aus dem Verein und ganz besonders den Adendorfer Vereinen: die Hetzbröde, die Kath. Frauen St. Margareta, die Schützen, die Feuerwehr, die Aktionsgemeinschaft sowie allen anderen, die durch große und kleine Spenden zum Erfolg des Vorhabens beigetragen haben.

Zudem wurden die Firmen namentlich aufgeführt, die zum Teil kostenlos oder zum Selbstkostenpreis  das Bauwerk  sowie das Fest unterstützen – allen voran unser Architekt, Herr Klaus Schröder aus Arzdorf, der die ganze Baubegleitung ehrenamtlich durchführt:

-          die Notare Dr. Kiesgen, Hennef und Dr. Schmidt, Bonn,

-          die Vermessungsfirma Klouth, Meckenheim,

-          Zimmerei Manfred Heinen, Villip,

-          Elektroinstallation Peter Adam, Adendorf,

-          Steinmetz Jürgen Töpfer, Rheinbach,

-          Metallbau Hans Nolden, Arzdorf,

-          Fa. Ley, Sängerhof Meckenheim,

-          Rosenhof Hoffmann, Meckenheim,

-          Fleischerei Wiefhoff, Adendorf,

-          Fa. Rasting, Meckenheim,

-          Fa. HARIBO, Bonn,

-          Restaurator Roland Gassert, Klein-Villip.

Eine besondere Freude machte uns der Vorsitzende der Volksbank Wachtberg, Herr Honnef, mit seinem Team, mit einem Scheck über 1.000,- €.

Um 15.30 Uhr wurde das Kuchenbuffet bei lustiger Musik der Berkumer Dorfmusikanten eröffnet mit 35 leckeren Torten und Kuchen  - allesamt gespendet von Frauen aus Wachtberg.

Um 18.00 war das schöne und erfolgreiche Fest zu Ende und der Verein insgesamt ca. 2.500,- € reicher – ein Riesenerfolg für uns und unser Vorhaben.


Errichtung der Fachwerkkonstruktion

Die folgenden Bilder wurden im Juli 2008 aufgenommen:


zu weiteren Vereinsseiten: